Das Projekt wurde im Oktober 2016 beendet.
Regionale Entwicklung 28.12.2016

Abschlussbericht "Dorf ist Energie(klug)" zum Download

Am 31. Oktober 2016 ist die südwestfälische Praxisstudie "Dorf ist Energie(klug)" beendet worden. Die Abschlussveranstaltung fand am 27. Oktober im Haus Patmos in Siegen statt. In diesem Rahmen wurde...

Details News dieser Kategorie

31.10.2016

"Dorf ist Energie(klug)" in die KlimaExpo-NRW aufgenommen

NRW-Umweltminister Johannes Remmel hat die südwestfälische Praxisstudie "Dorf ist Energie(klug)" in die KlimaExpo.NRW aufgenommen. Das Projekt ist 179. von insgesamt 1000 "Schritten in die Zukunft".

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28.10.2016

Selbst-Evaluations-Tool SET für alle Ehrenamtler und Projektaktiven

Planen Sie, in ihrem Dorf ein (Energie-)Projekt umzusetzen? Oder sind Sie bereits an einem Projekt beteiligt und finden, es könnte noch besser laufen? Dann ist dieser Fragebogen möglicherweise der...

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Das Projekt

Das Projekt

Das Projekt „Dorf ist Energie(klug)“ möchte Dynamik in die Entwicklungen der Produktion und Nutzung von Erneuerbarer Energien bringen. Die durch progres.NRW geförderte Praxisstudie „Dorf ist Energie(klug)“ ist eine Schnittstellenentwicklung, ein Gemeinschaftsvorhaben der beiden REGIONALE-Projekte "TalentE in Südwestfalen" und "Zukunft der Dörfer". Weitere Beteiligte der Finanzierung des Projektes "Dorf ist Energie(klug)" sind auch die fünf Kreise der Region sowie die Volksbanken in Südwestfalen.

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Gute Beispiele

Gute Beispiele

Die „Guten Beispiele“ dienen der exemplarischen Darstellung denkbarer Ansätze im Prozess zu „Dorf ist Energie(klug)“ und sind nur ein begrenzter Auszug potentieller Möglichkeiten. Dabei sollen die dargestellten Projekte mit Vorbildcharakter nicht nur technische Lösungen präsentieren, sondern auch bewusststeinsbildende Maßnahmen, vorbildliches Verwaltungshandeln, privates Engagement u.v.m. erfassen. Im weiteren Projektverlauf werden immer mehr Beispiele und Inhalte folgen.

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Coaching Dörfer

Coaching Dörfer

Neue "Gute Beispiele" gemeinsam entwickeln... Die inhaltliche Spannbreite der Bewerbungen war weit. Eine Fachjury wählte unter
den vielfältigen Ideen fünf aus, die nun als erstes einen mehrstufigen Coaching-
Prozess bis Ende 2016 durch ein Expertenteam bei der Umsetzung ihrer Ansätze
begleitet werden.

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