Neue "Gute Beispiele" gemeinsam entwickeln 

Die inhaltliche Spannbreite der Bewerbungen war weit. Eine Fachjury wählte unter
den vielfältigen Ideen fünf  aus, die nun als erstes einen mehrstufigen Coaching-
Prozess bis Ende 2016 durch ein Expertenteam bei der Umsetzung ihrer Ansätze
begleitet werden.

Folgende Dorfgemeinschaften wurden ausgewählt:


Die eingereichten Bewerbungen der genannten Dörfer zeigen eine breite
 Projektvielfalt denkbarer Ansätze – darunter bürgerschaftliche Trägermodelle durch Genossenschaften, Nahwärmenetze, Hackschnitzelanlagen sowie die regionale Holznutzung. Weitere Ideen sind die Kombination Erneuerbarer Energien, die
 mögliche Nutzung von Wasserkraft zur Energieerzeugung, die bauliche Sanierung
älterer Häuser sowie der gemeinsame Einkauf von Rohstoffen wie Holz, Gas und Öl.


Weitere Bewerber aus

haben ebenfalls gute Vorschläge eingereicht. Hier sollen die Konzeptansätze jedoch
 noch „runder“ gemacht werden. Die Dörfer waren Ende November des vergangenen Jahres zu 
Ideenwerkstätten eingeladen, um vorhandene Überlegungen zu vertiefen und zu 
konkretisieren. Weitere Informationen folgen.